Betrieb


Pflanzenbau
Winterweizen, Dinkel, Ackerbohnen, Soja, Körnermais und Sonnenblumen gehören zu unseren Ackerkulturen. Oekowiesen, Naturwiesen, Kunstwiesen und Silomais dienen als Futter für unser Rindvieh.

Obstbau
Seit dem Jahr 2000 verkaufen wir unser Obst direkt an unsere Kundinnen und Kunden. Ein Teil der Ernte liefern wir an die Obsthalle in Sursee.

Schweinemast
Unsere Mastschweine erhalten drei Mal pro Tag zwei verschiedene «Menu», je nach Alter und Gewicht. Zusätzlich nach der Morgenfütterung Heu oder Emd und Stroh. Seit 2000 können unsere Schweine nach Lust und Laune in den Auslauf.

Hofladen
In unserem Hofladen finden Sie verschiedene Bio Produkte von unserem Hof und der Region. Wir haben eine grosse Auswahl an Apfel Produkten. Hergestellt aus unseren eigenen Äpfeln.

Milchwirtschaft
Unsere Milchkühe und Rinder geniessen den täglichen Zugang zum Laufhof und im Sommerhalbjahr den Weidegang. Die Milch liefern wir über die Zentralschweizer Milchproduzenten an die EMMI AG, daraus wird hauptsächlich Bio-Mozarella produziert.

Lohnarbeiten
Säen, hacken, striegeln vor allem für Biobetriebe. Dazu kommen Grabarbeiten, Drainagen einlegen und spülen für andere Landwirte sowie Dreschen von Getreide.
Geschichte Sonnhaldenhof
1848
Der Sonnhaldenhof gehört dem Zisterzienserkloster St.Urban bis zu dessen Aufhebung in Jahre 1848. Die Betriebe um St.Urban ( sog. Twings ) dienten zur Belieferung des Klosters mit Nahrungsmitteln. Verkauf des Klosters und der Ländereinen durch den Kanton Luzern. Mit dem Erlös konnte der Kanton Luzern Schulden aus dem Sonderbundskrieg begleichen.
1872
Rückkauf der Klosteranlage durch den Kanton Luzern und gleichzeitige Errichtung einer Irrenanstalt in dessen Gebäuden. Der Weierhof, Sonnhaldenhof und Berghof wurden ebenfalls wieder zurückgekauft. Führung der Betriebe durch Verwalter und Betriebsleiter.
1973
Beschluss des Grossen Rates von Luzern, die Betriebe Weierhof und Sonnhaldenhof zusammenZuschliessen.
1975
Franz Grüter wird nach dem Berghof, Betriebsleiter auf dem Sonnhaldenhof
1977
Bau des Milchviehlaufstalles für 80 Kühe
1994
Das Milchkontingent und 20 ha Land des Berghofes werden dem Sonnhaldenhof zugeteilt
1983
Bau der Schweinemastscheune auf dem Sonnhaldenhof
1996
Verpachtung des Sonnhaldenhofes an Franz und Thomas Grüter
2000
Verpachtung des Sonnhaldenhofes an Gebrüder Thomas und Lukas Grüter Bau von 2 Fahrsilo und Umstellung auf Ganzjahres-Silagefütterung
2005
Brand des „Schöpfli“ mit Garagen und Lagerräumen Bau des 3. Fahrsilos
2010
Bau des Ökonomiegebäudes und Kühllager zur Direktvermarktung der Äpfel. Gleichzeitig Ersatz der Ölheizung durch Schnitzelfeuerung, welche mit eigenem Holz beliefert wird
2011
Verpachtung des Sonnhaldenhofes an Thomas & Brigitte Grüter
2012
Erste Schritte im Bereich Digitalisierung - Lenksystem auf Traktor
2013
Umbau Milchviehstall mit Abkalbebereich und neuem Kalberstall
2015
Erweiterung der Digitalisierung mit elektronischem Feldkalender und Traktor mit vollautomatischem Lenksystem
2016
Anbau Milchviehstall für 19 Liegeplätze
2017
Bau des 4. Fahrsilos
2018
Nach zwei Jahren Umstellung ist der Sonnhaldenhof ab 1.1.2018 Knospe-Betrieb nach den Richtlinien von Bio-Suisse
2019
Fischgrätemelkstand wird durch zwei Melkroboter ersetzt, welche rund um die Uhr die Kühe melken
2022
Grosse Remontierung der Obstanlage mit neuen, schorftoleranten Apfelsorten und Hagelnetz
2026
Übernahme Pachtvertrag Franzisca und Marc Grüter und Instellation einer PV Anlage mit Batteriespeicher














